Unterordnung mit Spaßfaktor
Alltagssituationen in lockerer Atmosphäre, die auch vom Hundehalter einiges an Konzentration erfordern, um die Anweisungen für den Ablauf der immer wieder varierenden Übungen auszuführen.
Diese Übungen trainieren zum Großteil die Leinenführigkeit, die Aufmerksamkeit zum Hundeführer und dem Verhalten gegenüber anderen Hunden in vielen unterschiedlichen Situationen - beim Laufen, Kreisen, aneinander vorbeigehen, abliegen o. ä.
Das folgende Bild zeigt sehr gut das Verhalten der Hunde sowie Hundeführerinnen und die Dinge, die noch trainiert werden sollten.
Duffy und Maya schauen sich an, sie kommunizieren. Ihre Hundeführerinnen sind nun zur Nebensache geworden. Das nächste Verhalten der Hunde - sie werden auf einander zu springen. Diese beiden möchten miteinander spielen, sie kennen sich schon von klein auf und mögen sich sehr.
Christina und Carolin haben die Situation aber schon erkannt und achten auf ihre Hunde um frühzeitig dafür zu sorgen, dass es zu keinem Kontakt kommen kann. Dies kann hier nur verhindert werden, weil beide Hundeführerinnen die Leine stramm halten, was natürlich nicht sein soll. Wenn beide Hunde beim nächsten Mal korrekt aneinander vorbeigehen erhalten sie eine Belohnung.
Solche Kommunikation der Hunde kann auch zu einem ganz anderen Ergebnis führen, nämlich einem Streit"gespräch". Jetzt sind wir auf einem Übungsplatz, aber z. B. in der Stadt ist das nicht unbedingt schön und zieht auch immer negative Blicke oder sogar Kommentare der beobachtenden fremden Personen nach sich. Wir möchten gut erzogene Hunde, die überall positiv auffallen!

Der Bahnhof:
Viele Hunde, viele Menschen - alles in Bewegung und ziemlich eng.

Vorbeigehen an einer sitzenden Person:
Toni - du sollst doch nicht schnüffeln ;-)
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